Am 12. Mai referierte Rechtsanwalt Klaus Ruppert, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Seniorenrecht und -medizin (DGfSM) im Hotel Rosenau über die Testamentsgestaltung in schwierigen Familienverhältnissen. Er zeigte zunächst die gesetzlichen Regelungen der Erbfolge und ihre Folgen für die Verteilung des Nachlasses auf. Aus den oft vorliegenden „problematischen“ Familiensituationen wurden sodann die typischen Konfliktfälle wie „Testament in der Zweitehe“, „Erbvertrag mit der Ex“ oder die Bindungswirkung des ersten Testamentes nach einer Scheidung angesprochen.