Kanzlei_Ruppert_09_30x20cmHerzliche Einladung

zum Vortrag mit Rechtsanwalt Klaus Ruppert, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Seniorenrecht und -medizin e.V.

Zeit: Dienstag, 25. Oktober 2016 ab 20:00 Uhr

Ort: Hotel Rosenau, Bad Nauheim

Wer ohne Testament verstirbt, vererbt nach dem Gesetz. Das Vermögen geht damit an die nächsten Verwandten. Im Fall von  Alleinstehenden und Alleinerziehenden hat die gesetzliche Erbfolge meist wenig mit den tatsächlichen Wünschen zu tun:

Oft möchten Alleinstehende statt „den lieben Verwandten“ lieber langjährige Freunde oder Bekannte, die sich gekümmert, gepflegt und betreut haben nach dem Tod bedenken. Um die gesetzliche Erbfolge an die Verwandten auszuschließen, ist dann unbedingt ein Testament erforderlich.

Bei Alleinerziehenden ist im Todesfall der Zugriff auf das den Kindern vererbte Vermögen durch den / die „Ex“ auf jeden Fall zu vermeiden. Auch die Verwaltung des Vermögens oder der Umgang mit den minderjährigen Kindern bedarf einer gesonderten Regelung.

Wegen der evtl. sehr hohen steuerlichen Belastungen bei  Erbschaften an nicht nahe Angehörige sind Freibeträge geschickt zu verteilen, damit nicht unnötig viel Steuer bei den Bedachten anfällt.

Wie man dies am besten gestaltet, ist Inhalt des aktuellen Vortrags.

Die Zuhörer werden wieder mit Fragen in die Veranstaltung einbezogen.

Der Eintritt ist frei.